Gesundes Wohnen

    Informationen zum Thema Schimmelbildung und allergiefreies Wohnen.

    Der Ursprung zur Schimmelbildung in Räumen liegt immer bei zu hoher Luftfeuchtigkeit und zu niedrigen Temperaturen.

    Damit Schimmelpilze sich entfalten können, brauchen sie Wasser. Um also Schimmelpilz-Bildung zu verhindern, müssen die Ursachen für Feuchtigkeit dauerhaft beseitigt werden. Bei Wänden wird dies durch fachgerechte Wärmedämmung erreicht, bei der Raumluft durch regelmässiges, richtiges Beheizen und Lüften.

    Woher kommt Feuchtigkeit in Räumen?

    Feuchtigkeit kann sich im Mauerwerk, Putz, Holz etc. befinden. Feuchtigkeit entsteht ausserdem auch durch Kochen, Baden, Wäschetrocknen. Auch Zimmerpflanzen und wir Menschen geben Feuchtigkeit ab. Bei einem 4-Personenhaushalt sind das bis zu 14 Liter pro Tag.

    Richtig heizen heißt:

    - Raumlufttemperatur für Wohnräume: 19 bis 22C

    - Schlafzimmer: 16 bis 18C

    - Badräume: 22 bis 24C

    - Beheizen Sie alle Räume direkt. Nicht nur durch die Abwärme anderer Räume. Die wärmsten Räume -wie Küche und Bad - geben meist nur Luft mit relativ hohem Feuchtigkeitsgehalt ab und sollten gut belüftet werden.

    - Konstantes Beheizen. Achten Sie darauf, dass Sie bei längerer Abwesenheit die Räume nicht zu stark auskühlen lassen.

    - Stellen Sie keine Möbel bzw. hängen Sie keine Vorhänge vor die Heizkörper, da sonst die Wärmeabgabe vermindert wird.

    - Stellen Sie Möbel an Aussenwänden ca. 5 - 10 cm von der Wand weg, damit eine Schimmelbildung verhindert wird.

     

    Richtig lüften heißt:

    - oft - kurz - kräftig

    - möglichst Fenster gegenüberliegend öffnen

    - nach Duschen, Baden und Kochen sofort

    - im Frühjahr und Herbst länger lüften, da durch den geringeren Unterschied von Aussen- und Innentemperatur ein langsamerer Luftaustausch stattfindet.

     

    Zunächst muss der Schimmel auf jeden Fall fachgerecht und vollständig entfernt werden. Dann geht der Fachmann in einem konsequenten Ausschlussverfahren der Ursache auf den Grund:

    - Gibt es schlecht oder gar nicht gedämmte Wände?

    - Wurde die vorhandene Wärmedämmung (gilt für innen und aussen) unsachgemäss angebracht?

    - Gibt es ein Leck in der Wasserleitung?

    - Bei Niedrigenergiehäusern: Gibt es eine funktionstüchtige Lüftungsanlage?

     

    Mit Konsequenz und dem Know-how eines Stuckateurs lässt sich der unerwünschte Mangel nachhaltig beseitigen.

    Stuckateurfachbetrieb
    Frank Mauer

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